Laptops – die leichte Alternative

Fast jeder braucht heute einen Computer. Neben den klassischen Büroanwendungen (Briefe schreiben, Tabellen erstellen und durchkalkulieren) treten immer mehr die freizeitbezogenen Anwendungen in den Vordergrund: Videos schauen und bearbeiten, Musik hören, sich im Internet nach allen möglichen Dingen umschauen, chatten und vieles Andere mehr und zwar immer auch im Kururlaub

Während in vergangenen Jahren die Leistungsfähigkeit von portablen Kleinrechnern gegenüber den stationär betriebenen “Workstations” mit separatem Bildschirm und separater Tastatur deutlich zurückblieb, hat sich in letzter Zeit das Bild stark geändert. Mobile Rechner, die in einer großen Bandbreite von kleinsten Dimensionen (Netbooks) bis zu ausgewachsenen Arbeitsmaschinen mit eingebauten Bildschirmen von mehr als 40 cm Bildschirmdiagonalen angeboten werden, erreichen sehr wohl das Leistungsniveau der stationären Geräte. 

Die großen Vorteile der Mobilen, ihre Kompaktheit, ihr verhältnismäßig geringes Gewicht und die feste Zusammenfügung aller erforderlichen Bestandteile in einem Gerät, bedingen jedoch auch gleichzeitig ihren größten Nachteil: Ein Auswechseln einzelner Komponenten im Falle eines Ausfalls oder der Verfügbarkeit leistungsstärkerer Module ist praktisch nicht vorgehen und, falls überhaupt, nur von Spezialisten durchführbar. Nichtsdestotrotz setzen die Mobilen ihren Siegeszug in die deutschen Haushalte fort, denn mit der derzeit verfügbaren Leistungsfähigkeit werden sie ihren Nutzern wohl noch für Jahre gute Dienste erweisen.

Wenn die Anforderungen an die technische Ausstattung geklärt sind, bleibt die Frage der Auswahl des immer notwendigen Betriebsystems. Die meisten Laptops werden bereits mit einem vorinstallierten Windows verkauft, jedoch besteht praktisch immer die Möglichkeit, dieses durch sicherheitsbezogen attraktive Alternativen wie etwa Ubuntu Linux zu ergänzen oder zu ersetzen. Schließlich existiert mit den MacBooks noch eine weitere Notebook-Variante, die auf das gänzlich unterschiedliche Betriebssystem von Apple setzt. Letzteres bietet vor allem den wenig technik-affinen Notebooknutzern durch seine Ausrichtung auf einen Rundum-Sorglos-Betrieb eine echte Alternative.