Die großen Vorteile der Mobilen, ihre Kompaktheit, ihr verhältnismäßig geringes Gewicht und die feste Zusammenfügung aller erforderlichen Bestandteile in einem Gerät, bedingen jedoch auch gleichzeitig ihren größten Nachteil: Ein Auswechseln einzelner Komponenten im Falle eines Ausfalls oder der Verfügbarkeit leistungsstärkerer Module ist praktisch nicht vorgehen und, falls überhaupt, nur von Spezialisten durchführbar. Nichtsdestotrotz setzen die Mobilen ihren Siegeszug in die deutschen Haushalte fort, denn mit der derzeit verfügbaren Leistungsfähigkeit werden sie ihren Nutzern wohl noch für Jahre gute Dienste erweisen.
Wenn die Anforderungen an die technische Ausstattung geklärt sind, bleibt die Frage der Auswahl des immer notwendigen Betriebsystems. Die meisten Laptops werden bereits mit einem vorinstallierten Windows verkauft, jedoch besteht praktisch immer die Möglichkeit, dieses durch sicherheitsbezogen attraktive Alternativen wie etwa Ubuntu Linux zu ergänzen oder zu ersetzen. Schließlich existiert mit den MacBooks noch eine weitere Notebook-Variante, die auf das gänzlich unterschiedliche Betriebssystem von Apple setzt. Letzteres bietet vor allem den wenig technik-affinen Notebooknutzern durch seine Ausrichtung auf einen Rundum-Sorglos-Betrieb eine echte Alternative.


